Es war einmal ein Mädchen, das Mädchen das hieß Anne. Die schlug gern auf die Hupe bis zur Hupenpanne: tö tö tö tö, tö tö tö tö tö, bis das die ganze Nachbarschaft „Aufhörn!“ schrie.
Refrain:
Da fuhr sie, oh Pardon, mit dem Untersatz davon, gradeaus, rum ums Haus, dreimal rund und weit hinaus.
Da kam sie zu Haus Hardt und was war den da? Da riefen alle Gäste: Wie wunderbar! Und einer sprach: Gemach, gemach, die Anne macht Kaffe und Kuchen den ganzen Tag.
Refrain:
Da fuhr sie, oh mein Gott, den Boliden fast zu Schrott, gradeaus, durch die Hardt, dreimal rund und einfach fott.
Dann kam sie zum Esprit Store und was war denn da? Ein riesengroßes Outled, wie wunderbar. Da sprach sie: Das mag ich sehr. Nur leider ist mir das immer noch zu teuer!
Refrain:
Da fuhr sie, oh Pardon, und vehikelte davon, gradeaus, ums Esprit-Haus, dreimal rund und weit hinaus.
Da kam sie in die Schule und was war denn da? Da traf sie auf die Lehrer, die bei den Schülern warn. Die sprachen zu ihr: Komm, bleib doch hier! Doch Anne sprach: Ich werd grad krank, drum bleib ich nicht mehr hier.
Refrain:
Da floh sie, juppheidong, auf dem Fahrersitz davon, gar nicht doof übern Hof, kein mal rum, übern Beton.
Sie kam zur Sandra Kurtenbach und was war denn da? Die pimpte Annes Fiat, das ist doch klar. Sie sprach zu ihr: Ich fahr mit dir, nimm diese Hupe als Geschenk von mir!
Da heizte Sie, ohne Pardon, mit einem Affenzahn davon, direkt vorbei, an der Polizei, und auch noch frech gehupt dabei.